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Die republikanische Zeitschrift
behandelt sowohl Fragen der Region als auch der Welt. Sie will den
provinziellen Charakter der Wallonie überwinden in der Perspektive der Überlieferung
André Renards.
Sie erscheint ohne Subsidien (weder von offiziellen Einrichtungen noch von
Unternehmen), um sich gegen die Kolonisierung der Gesellschaft durch das
System zu behaupten. Sie beruft sich auf das Manifest für die Wallonische
Kultur und den Sozialismus.
Als Zeitschrift, die sich sowohl an Freidenker, Atheisten wie Gläubige
wendet, ist sie bestrebt, eine radikale Bewusstseinsbildung zu bewirken im
Hinblick auf die Abschaffung der Monarchie, der „Französischen
Gemeinschaft Belgiens“ und des Einheitstaates Belgien.
Ihr Einsatz gilt einem Europa der Nationen, das sich auf der
postnationalen Identität gründet, wie Jean-Marc Ferry sie definiert, und
einer weltweiten Frankophonie im Dienst der Dritten Welt.
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